Ferienlagerkind

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Seit der Elternzeit und unserer Wohnmobilreise nach Kroatien verfolge ich den Blog family4travel. Hier berichtet Lena, eine zweifache Mutter, ausgesprochen informativ, persönlich und jenseits des Tourismusmainstreams von den Reisen ihrer Familie. Kurz vor der Sommerzeit ruft sie zu einer Blogparade auf, an der ich gern teilnehmen möchte. Es geht um meine Reisen als Kind. Der Aufruf zur Bearbeitung dieses Themas ist bewusst offen gehalten, lädt zu verschiedenen Kindheitserinnerungen ein. Ich bin sofort bei meinem heutigen Thema hängengeblieben. Es geht um Weiterlesen →

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Nachurlaubsblues

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Ursprünglich sollte hier ein Urlaubsbericht von 3 Wochen Ferien im Mecklen- und Brandenburgischen entstehen. Stattdessen versuche ich mich, ein wenig von meinem Nachurlaubsblues frei zu schreiben.  Der mogelt sich nicht, nein, er plauzt in die Tür, als ich am Montag über die Wäscheberge und die Ausläufer der Campingausrüstung steige. Die Nacht war – wie schon einige Nächte zuvor – mehr als perforiert. Den Kindern misslingt die Anpassung von „ganztägig draußen sein“ zu sich „wohnungseinrichtungskonform verhalten“. Ich kriege schlechte Laune, weil Weiterlesen →

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Familienreise mit dem Wohnmobil von Berlin nach Dubrovnik

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Die hier beschriebene Reise ist ein Ausschnitt aus meiner persönlichen Bilanz von 2 Jahren Elternzeit. Diese Reise markiert einen der Höhepunkte meiner „Auszeit“. Für uns als Familie eine unvergessliche, weil sehr intensive Zeit. Im Mai 2015 erfüllten wir uns einen kleinen großen Traum – 5 Wochen mit dem Wohnmobil durch Kroatien. Zwei Erwachsene, ein Kindergartenkind, ein Baby, 3 Fahrräder, 10 Hörspiele, 1 Tiptoi-Buch u.v.a.m. Ich kann an dieser Stelle abkürzen: Es war hervorragend! Die Eindrücke und gemeinsamen Erlebnisse, die Aufregungen, Weiterlesen →

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Geburtstag eines Pferdefans

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Gestern sind die Feierlichkeiten anlässlich des 6. Geburtstags der Tochter zu Ende gegangen. Sie dauerten eine Woche lang, und ich bin froh, dass ich momentan die Zeit habe, diesen für die Tochter sehr wichtigen Geburtstag zu zelebrieren. Seit mehr als einem Jahr heißt es nämlich: „Wenn Du 6 Jahre alt bist, kommst Du in die Schule!“ Dieser Zeitpunkt ist nun gekommen.  Den Abend vor dem Geburtstag habe ich mir frei gehalten, backe Kuchen und gestalte den Geburtstagstisch. Während ich die Weiterlesen →

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Mit Bauchschmerzen dem Schulanfang entgegen

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Seit einer Woche plagen mich Bauchschmerzen, wenn ich an den Schulanfang der Tochter im September denke. Vor einer Woche – auf der Elternversammlung für die Schulanfängereltern – wurde mir nämlich bewusst, wie schwer es mir fällt, mir bereits erdachte Wege für die Tochter, bereitwillig zu verlassen. Elternversammlung Ich sitze mit vielen aufgeregten Müttern und einigen Vätern im Speisesaal der hiesigen Grundschule und warte auf den Beginn der Einführungsveranstaltung. Es ist schwül, ich bin müde, und ich fühle mich deplatziert. Neben Weiterlesen →

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Auf die „Mogelpackung Teilzeit“ reagieren

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An Berliner Schulen löste ein Artikel von Hiltrud Quast in der Berliner Bildungszeitschrift (bbz) jüngst einige Diskussionen zum Thema Teilzeittätigkeiten an Schulen aus. Die Autorin weist daraufhin, dass laut eines Urteils des Bundesverwaltungsgerichts (BVVerwG, 2 C 16/14) die Arbeitssituation von Teilzeitlehrenden konkretisiert werden müsse. „Alle unterrichtlichen und nun auch außer-unterrichtlichen Tätigkeiten, wie beispielsweise die Teilnahme an Konferenzen, Elternabenden, Projekttagen oder das Korrigieren von Klassenarbeiten müssen ebenfalls entsprechend der Teilzeitquote reduziert werden.“ Auch an meiner Schule gibt es Bemühungen, sich mit Weiterlesen →

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Feste feiern – Kitaabschluss

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Man soll die Feste feiern, wie sie fallen. So heißt es im Volksmund. Ich mag diesen Satz nicht sonderlich, da er einen gewissen „Feierdruck“ bei mir auslöst, vor allem in Bezug auf Geburtstage in der Familie. Gleichzeitig feiere ich ausgesprochen gern. Ich mag besonders die kleinen und leisen Feste, die spontan entstehen und die mit einer Blume oder einer Kerze auskommen. Feste – ob Jubiläen oder kleine Etappenziele – markieren einen Ort innerhalb eines Prozesses. Ein kurzes Innehalten und Vergegenwärtigen Weiterlesen →

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Lernen am Frühstückstisch

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In diesem Artikel beschreibe ich, wie ich ausgehend von einer Frühstückssituation in 3facher Hinsicht gelernt habe: 1.) Twitter als Lernnetzwerk (PLN) zu begreifen, 2.) meine eigenen Lernzugänge zu überdenken und 3.) konkave und konvexe Krümmung von Löffeln zu unterscheiden. Ausgangspunkt war dieser Tweet, der eine Situation am Frühstückstisch illustriert: Die Tochter (5) fragt sich,warum sie im Löffel auf dem Kopf erscheint. Außer „Umgedrehttag“ fällt mir nichts ein.Kindgerechte Erklärungen?! — Lernbegleiterin (@Lernbegleiterin) 10. Juni 2016 Weil ich das Phänomen der konkaven Weiterlesen →

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Meine digitale Entfaltung ist die „digitale Frustration“ anderer

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Betroffen habe ich den Text von Philippe Wampfler „Die digitale Frustration“ gelesen. Ganz unerwartet kam er nicht. Es ist nicht die erste enttäuschte bzw. frustrierte Reaktion auf die an vielen Stellen von vielen Menschen als zu schleppend empfundene Entwicklung des „Digitalen Lernens“ in der Institution Schule. Bereits in einem der ersten Texte hier auf dem Blog über die Mehrwertdebatte habe ich über das Phänomen der zunehmenden Frustration der Digitallehrenden-Community geschrieben. Wampfler darf ohne Zweifel als einer der engagiertesten Lehrenden im Weiterlesen →

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Rollen und Rollenverhalten in Gruppen

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Am vergangenen Wochenende fand das 6. von 10 Modulen meiner Mediationsausbildung statt, auf das ich mich schon lange gefreut hatte. Es behandelte den Themenkomplex „Mediation in Teams und Gruppen“. Mindestens in zweifacher Hinsicht war es für mich eine spannende Lernerfahrung: 1.) Bin ich selbst als Lehrerin Mitglied eines Teams bzw. einer Gruppe (Fachbereich, Kollegium) und 2.) Begleite ich als (Klassen)Lehrerin Schulklassen und Kurse. In beiden Fällen nehme ich aktiv und passiv an Gruppendynamiken teil. Ein Unterthema beschäftigte sich mit dem Weiterlesen →

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